Mit dem Mietwagen ging es 2002 für 3 Wochen durch die Nationalparks im Südwesten der USA. Grandiose Gebirgslandschaften, blauschimmernde Gletscher, Tropfsteinhöhlen, smaragdgrüne Seen, unendliche Wälder, Sumpflandschaften und weite Prärien - all dies begegnet uns auf dieser erlebnisreichen Reise.

LOS  ANGELES

LAS  VEGAS

ROUTE  66

GRAND CANYON NATIONAL PARK

LAKE  POWELL

MONUMENT  VALLEY

MESA  VERDE  NATIONAL  PARK

ARCHES  NATIONAL  PARK

CANYONLANDS  NATIONAL  PARK

CAPITOL  REEF  NATIONAL  PARK

GRAND  STAIRCASE  ESCALANTE  NATIONAL  MONUMENT

BRYCE  CANYON  NATIONAL  PARK

ZION  NATIONAL  PARK

GREAT  BASIN  NATIONAL  PARK

LEHMAN  CAVES

DEATH  VALLEY  NATIONAL  PARK

SEQUOIA  NATIONAL  PARK

YOSEMITE  NATIONAL  PARK

SAN  FRANSISCO

09. Mai 2002

lufthansa Flug nach LA

Um 06:15 Uhr fliegen wir mit der Lufthansa von Dresden via Frankfurt nach Los Angeles. Hier kommen wir etwa 13 Uhr Ortszeit an, erledigen die Einreise- und Zollformalitäten und übernehmen dann bei der Firma ALAMO unseren gebuchten Mietwagen (Typ Fullsize). Ein schönes Fahrzeug mit viel Comfort, welches uns auf unserer langen Reise nicht im Stich gelassen hat.

Auto-2

Anschließend fahren wir zu unserem ersten Rundreisehotel - dem “Furama Hotel Los Angeles Airport”. Ein ordentliches Hotel in Flughafennähe und somit ideal als Startpunkt unserer Reise. Da das Hotel auch einen kostenfreien Shuttlebus zum bekannten Venice Beach anbietet, fahren wir dann nach den Check-In dorthin.

LAX-Hacienda Hotel
LAX-Venice Beach-1
LAX-Venice Beach-2

Der 4,5 Km lange “Venice Beach” an der Pazifikküste in Los Angeles ist Treffpunkt der Touristen aus aller Welt und einheimischer Bewohner gleichermaßen. Souvenir - und Verkaufsstände säumen die Strandpromenade und zu uns Touris gesellen sich dann Strassenmusikanten, Maler, Artisten und Wahrsager. “Sehen und gesehen werden” scheint hier das Motto zu sein. Mit dem Taxi fahren wir am Abend zurück zum Hotel und essen unser erstes amerikanisches Steak.

Venice  Beach

10. Mai  2002

Los Angeles   -   Calico Ghost Town   -   Barstow    (270 Km)

Barstow Hotel Desert In

Nach dem Frühstück in einem Coffee - Shop in der Nähe unseres Hotels fahren wir nach Barstow, eine Kleinstadt mit etwa 20.000 Einwohnern inmitten der San Bernardino Mountains. Nach einer kurzen Suche entscheiden wir uns für das Hotel “Desert Inn”, checken ein und fahren dann nach “Calico Ghost Town”.

Hotel Desert Inn, Barstow

Barstow
Calico Ghost Town
Calico Ghost Town1
Calico Ghost Town-2

Unweit von Barstow befindet sich “Calico Ghost Town”, eine alte restaurierte Westernstadt aus der Zeit des Silberminenabbaus. Von Frühjahr bis Herbst finden hier Wild -West- Shows statt, oder man kann mit einer alten Eisenbahn durch die ehemalige Silbermine fahren. Calico ist also allemal einen Stop wert auf der Route Richtung Westen. Wir haben Glück, denn an diesem Wochenende findet hier das “Spring Festival” statt mit Shows, Musik und anderen Vorführungen.

Calico Ghost Town

11. Mai  2002

Barstow  -  Lake Mead  - Hoover Damm  -  Las Vegas   (365 Km)

Nach dem Frühstück bei “Denny`s” setzen wir uns gegen 09 Uhr nach Las Vegas in Bewegung. In Boulder City machen wir eine Pause, tanken und fahren weiter zum Lake Mead. Dort befindet sich der Hoover Dam, den wir dann auch besichtigen.

Boulder City Tankstop

Boulder City

Hoover Damm-2
Hover Damm

An der Grenze der beiden Bundesstaaten Nevada und Arizona wird hier der Colorado River zum Lake Mead aufgestaut. Dieser See hat eine Fläche von ca. 64.000 Hektar und eine Länge von etwa 170 Km. Mit einem Speicherinhalt von rund 35 Milliarden Kubikmetern ist der Lake Mead der größte Stausee der USA. Wir nehmen an einer Besichtigungstour teil und bekommen so einen kleinen Eindruck von der Größe dieses Bauwerkes.

Gegen 14 Uhr geht es dann weiter und etwa 1 Stunde später erreichen wir das Spielerparadies Las Vegas. Hier haben wir für die nächsten beiden Nächte das Hotel “Stratosphere & Casino” reserviert. Nachdem wir eingescheckt haben, unternehmen wir einen ersten Bummel auf dem legendären “Strip”.

Las Vegas- Hotel Stratosphere

Hotel Stratosphere & Casino

Las Vegas-Freemont Street

Am Abend fahren wir noch zur Freemont Street, wo regelmäßig eine sehenswerte Audio- und Videoshow stattfindet. Das Abendessen gibt es hier als “All you can eat -Büfett” für 13 Dollar pro Person - da kann man nicht meckern! Schliesslich bummeln wir zurück zum Strip und bestaunen das nächtliche Treiben dieser Stadt. Im Casino unseres Hotels versuchen wir dann unser Glück an den “einarmigen Banditen” - leider vergeblich.

12. Mai  2002

Las  Vegas  erleben

Am heutigen Tag erkunden wir Las Vegas. Wir besuchen die eindrucksvollen Hotelbauten entlang des Strip, schauen vorbei in den riesigen Shopping-Malls und am Nachmittag besuchen wir das Hotel “Gold Coast & Casino”. In diesem Hotel befindet sich eines der größten Bowling - Center weltweit mit 72 Bahnen. Das lassen wir uns nicht entgehen und buchen uns für 2 Stunden eine Bahn. Nach dem Abendessen in unserem Hotel unternehmen wir eine Tour mit einer der vielen Achterbahnen der Stadt - wir fahren mit der Bahn im “Sahara Sunset Hotel”. Zum krönenden Abschluss des Tages fahren wir nach Sonnenuntergang auf die Aussichtsplattform unseres Hotels in 270 Meter Höhe und genießen von hier oben den einzigartigen Panoramablick auf die Lichterpracht des nächtlichen Las Vegas.  GROSSARTIG !!

Las Vegas1
Las Vegas-5
Las Vegas-3
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Las Vegas-2
Las Vegas-6

LAS  VEGAS, Hotels am Strip

13. Mai  2002

Las  Vegas   -   Route 66   -   Flagstaff    (537 Km)

Im Coffee- Shop unseres Hotels  frühstücken wir und verlassen dann Las Vegas in Richtung Flagstaff (Arizona). Via Kingman erreichen wir das Touristenstädtchen Seligman an der “alten” ursprünglichen Route 66. Ein wenig kitschig, aber immer wieder gut für ein Foto von dieser legendären Strasse

ROUTE 66
Route 66 -Seligman

Seligman an der Route 66

Route 66 Strasse
Unterwegs-7 Mittlere Webansicht
flagstaff
Flagstaf Hotel

Wir fahren weiter via Ash Fork und Williams bis wir gegen 17 Uhr an unserem heutigen Zielort - in Flagstaff ankommen.

Nachdem wir getankt haben checken wir im Hotel “Red Roof Inn” ein und fahren dann noch in die Innenstadt von Flagstaff. Hier machen wir einen  kleinen Stadtbummel und essen schliesslich in einem Restaurant zu Abend.

Red Roof Inn, Flagstaff

14. Mai  2002

Flagstaff   -   Grand Canyon   -   Page (Lake Powell)    (376 Km)

Grand-canyon
Grand Canyon-4

Einer der Höhepunkte unserer Fahrt durch den Südwesten der USA steht heute auf dem Programm - der Grand Canyon. Von Süden kommend machen wir unseren ersten Halt in Tusayan. Hier sehen wir uns im IMAX - Kino den Film “Grand Canyon - The Hidden Secrets” an. Ein beeindruckender Film über die Geschichte der Eroberung des Canyons von gestern bis heute.

Anschließend unternehmen wir eine umfassende Besichtigungstour am South Rim des Nationalparks. Von zahlreichen Aussichtspunkten beeindruckt der Canyon mit immer neuen fantastischen Ausblicken. In der Grand Canyon Lodge machen wir eine Kaffeepause und genießen dann nochmal einen Ausblick vom “Desert View” - Aussichtspunkt.

Grand Canyon-6
Grand Canyon-1

Schließlich fahren wir weiter ins Städtchen Page am Lake Powell.  Wir übernachten hier im Hotel “Best Western Inn & Suites”. Nach einer Erfrischung im Pool des Hotels gehen wir in die Stadt und essen im “Glen Canyon Steak House” lecker zu Abend.

Page Hotel

15. Mai  2002

Page   -   Monument Valley   -   Cortez     (448 km)

Lake Powell - Page
Page Staudamm

Glen Canyon Staudamm, Page

Mit dem Glen Canyon Staudamm wird auch hier das Wasser des Colorado River in Arizona im Lake Powell angestaut. Dieser See ist nach dem Lake Mead (siehe oben) der zweitgrößte Stausee der USA. Der Staudamm wurde in den Jahren 1956 bis 1964 erbaut, die Mauerkrone ist 475 Meter lang und hat eine Breite von 7,6 Meter. Die Stadt Page entstand so durch die Ansiedlung der Arbeiter und deren Familien während der Zeit des Staudammbaus. Nach Fertigstellung blieben die Familien dann dort. Heute wird der See auch touristisch vermarktet. Besonders beliebt bei den Amerikanern sind Hausbootferien auf dem See, aber auch Bootstouren werden angeboten  (sind aber auch sehr teuer !).

Grand Canyon National Park

Lake  Powell

Monument Valley-5
Monument Valley-6
Monument Valley-7

Monument Valley National Park

Um 11 Uhr geht es dann via Kaibito, Cow Springs und Kayenta zum Monument Valley National Park. Weltweit bekannt wurde diese Felsformation vor allem wegen der vielen Westernfilme und der Marlboro- Zigarettenwerbung vergangenen Tage. Die mächtigen Monolithen und roten Tafelberge liegen an der Grenze der beiden Bundesstaaten Utah und Arizona im Tal des Navajo- Reservates. Noch heute leben hier einige Indianerfamilien ganz traditionell in ihren Hogan- Rundhäusern. Selbst darf  man im Park nur mit einem Allradfahrzeug fahren - ansonsten werden vom Visitor Center aus Touren mit dem Jeep, einem Kleinbus oder auf dem Rücken eines Pferdes angeboten. 

Unterwegs-11
Torey-Hotel
Torey-Hotel-2

Um 16 Uhr machen wir uns auf den Weg Richtung Mesa Verde National Park. Wir passieren dabei Orte mit Namen, wie Mexican Hat, Bluff und Montezuma Creek. In der Ferne sehen wir schneebedeckte Bergketten des Hochgebirges. Entlang der Strasse treiben die Cowboys ihr Vieh auf die Weiden - nun sind wir richtig angekommen im Wilden Westen.

Um 18:30 erreichen wir Cortez, wo wir uns eine Unterkunft suchen. In der “Travellodge Cortez”  finden wir einen geeigneten Platz für die Nacht. Das Abendessen lassen wir uns in einem Restaurant in Cortez schmecken (Steakbüfett).  

Travelodge Cortez

16. Mai  2002

Cortez   -   Mesa Verde National Park   -   Durango     (168 Km)

Mesa Verde -1

Von Cortez fahren wir auf der 21 Meilen langen US 160 zum Eingang des Mesa Verde Nationalparks. Die Fahrt dauert etwas länger, da die Gebirgsstrasse zum einen sehr kurvenreich ist und zum anderen immer wieder eindrucksvolle Ausblicke auf die umgebenen Bergketten freigibt. Neben der großartigen Landschaft ist der Park aber vor allem wegen der guterhaltenen Ruinen von Klippensiedlungen der Anasazi- Indianer  bekannt.  Um 10 Uhr sind wir am Visitor Center angekommen und hier buchen wir uns dann auch gleich 2 geführte Ranchertouren.

Mesa Verde -4

Etwa 1300 Jahre lebten hier die “Anasizi” und bildeten zwischen 1100 und 1300 eine Hochkutur aus, deren Zeugen die noch heute zu besichtigenden Klippenwohnungen sind. Anasazi entstammt der Navajo- Sprache und bedeutet soviel wie “Vorfahren”. Diese Indianer wohnten hier im Umkreis von ca. 300 Km in diesen Klippenwohnungen, wo gleich 4 Bundesstaaten der USA aufeinander treffen (Colorado, Utah, Arizona und New Mexico).

Mesa Verde -9
Mesa Verde -11

Um 11 Uhr beginnt unsere erste Tour: die Besichtigung der bekanntesten Ruine - Cliff Palace. Dies ist eine monumentale Anlage unter einem weit vorspringenden Felsdach. Ursprünglich sollen in dieser “Wohnung” eimal mer als 200 Menschen gelebt haben.  Die wirklichen Dimensionen dieser Felsenwohnungen werden erst deutlich, wenn man über Treppen in die Anlage selbst abgestiegen ist.

Mesa Verde -6
Mesa Verde -8
Mesa Verde -7

BALCONY HOUSE

CLIFF  PALACE

Noch spektakulärer sind Zugang und Ausstieg beim Balkony House. Auf unserer zweiten geführten Ranchertour geht es mit haushohen freistehenden Leitern die senkrechten Felswände hinauf zu den Felsenwohnungen.  Der Ausgang aus dieser Felsenwohnung führt dann durch einen engen Tunnel, durch den wir auf Händen und Füßen kriechen müssen.

Durango

Am Nachmittag machen wir uns dann auf zu unserem heutigen Tagesziel - Durango. Während des Silberbooms um 1880 war Durango eine wichtige Bahnstaion und das Versorgungszentrum für die Bergwerke in  den San Juan Mountains. Von hier aus führen mehrere Panoramastrassen in die Berge. Ende August findet hier auch alljährlich ein großes Motorradtreffen statt.

Entlang der Hauptstraße beeindrucken viele schön restaurierte victorianische Häuser und Saloons.

Durango Railroad

Von Mai bis Oktober kann man ab Durango mit einer historischen Schmalspurdampfeisenbahn (Durango & Silverton Narrow Gauge Railroad) Ausflugsfahrten nach Silverton durch die grandiose Bergwelt unternehmen (70 km lange Strecke, Vorreservierung empfehlenswert !).

Days Inn Durango

Im Hotel “Days Inn Durango” quartieren wir uns dann für die kommende Nacht ein. Nach einem kleinen  Stadtbummel essen wir in einem Restaurant in der Stadt zu Abend.

Days Inn Durango

17. Mai  2002

Durango   -   Moab      (355 Km)

Durch das Hochgebirge fahren wir durch Orte, wie Silverton, Duray, Ridgeway, Placeville, Norwood, La Sal und kommen schließlich gegen 15 Uhr in Moab an. Für die nächsten beiden Tage werden wir in dieser Gegend bleiben. Als Unterkunft haben wir uns das Hotel “Inn & Suits Moab” ausgesucht.

Mesa Verde -2
Mesa Verde -5

Nach einem erfrischenden Bad im Hotelpool schlendern wir durchs Städtchen Moab, wo wir später auch unser Abendessen einnehmen.

Moab

Das Städtchen Moab am Oberlauf des Colorado River dient vielen Touristen als idealer Ausgangspunkt, um die schönen und berühmten Nationalparks im Südwesten der USA Arches National Park und Canyonlands National Park zu besuchen.  

MOAB

18. Mai  2002

Moab  -  Arches  NP   -    Canyonlands NP   -   Moab    (232 Km)

Mesa Verde -0
Arches NP-2
Arches NP-4
Arches NP-5
Arches NP-6
Arches NP-7
Arches NP-8
Arches NP-11
Arches NP-12

Einzigartig inmitten der vielen Nationalparks im Südwesten der USA ist sicher der Arches National Park. Etwa 8 Km nördlich von Moab befindet sich der Eingang zu diesem Park. Auf einer Fläche von nur ca. 300 qKm befindet sich hier die weltweit größte Ansammlung von Naturbögen. Unter den mehr als 200 Bögen gibt es hier etwa 90 mit teils beträchtlichen Ausmaßen, darunter der “Landscape Arch” mit einer Spanne von 100 Metern. 1971 wurde der Park zum National Park erhoben und entwickelte sich seither zu einer Urlauberhochburg. Neben den Besuchern (wie wir) , die  den Park wegen der Natursteinbögen besuchen, zieht es zunehmend auch Abenteurer hierher.  So vor allem Wasersportler (Rafting auf dem Colorado River). Die schönsten und beeindruckensten Steinbögen (Arches) haben auch besondere Namen , wie “Turm zu Babel”, “The Three Gossips”, “Delicate Arch”, “Balanced Rock”, “Devil`s Garden” oder “Double O Arch”. Wir unternehmen am Vormittag eine ausgiebige Besichtigung dieser Bögen und fahren gegen 14 Uhr weiter zum nächsten National Park in dieser Region, dem Canyonlands National Park.

Canyonlands NP-1
Canyonlands NP-2

Der 1350 Quadratkilometer große Canyonlands National Park ist der größte, aber am wenigsten besuchte National Park in Utah. Trotzdem findet man hier eine großartige Naturlandschaft, in der Niederschläge zusammen mit der in Flüssen und Bächen gebündelten Wasserkraft aus dem roten Sandstein des Colorado Plateau eine phantastische Landschaft herausgeschliffen haben mit breiten Tälern und  tiefen Schluchten.  Den schönsten Blick über die einzigartige Felslandschaft  bietet sich von den Aussichtspunkten des “Island in the Sky”  hoch über dem Zusammenfluss von Green River und Colorado River.  Bis in die frühen Abendstunden erkunden wir den Park bevor wir wieder zurück fahren nach Moab. In einem netten Steakhouse in Moab essen wir zu Abend und trinken anläßlich meises heutigen Geburtstages ein Bierchen mehr.

Canyonlands NP-4
Canyonlands NP-5

CANYONLANDS  NATIONAL  PARK

ARCHES  NATIONAL  PARK

MESA VERDE  NATIONAL  PARK

19. Mai  2002

Moab   -   Capitol Reef NP   -   Torrey     (290 Km)  

Heute durchfahren wir den Capitol Reef National Park auf dem Highway 24 von Ost nach West. Der Eingang befindet sich in der Nähe von Hanksville im Osten und im Westen ist die nächst gelegene Ortschaft Torrey, wo unsere heutige Etappe enden wird.

Direkt neben der Durchgangsstrasse liegt das Besucherzentrum unterhalb des “Castle”,  eines Riesenfelsens, der einen an eine gigantische wehrhafte Burg erinnert. In der ehemaligen Pioniersiedlung Fruita werden heute Pfirsichbäume angepflanzt und das alte Schulhaus erinnert hier an das ehemalige Mormonendorf. Auch dieser Park ist wieder eine Gebirgsformation aus Sand- und Kalkstein und wurde durch die Erosion zu phantastischen Canyons und bizarren Felsformationen modelliert. Ein 40 Km langer “Scenic Drive” führt vom Visitor Center in die enge Schlucht der Capitol Gorge. Wer mehr Zeit hat, dem erschließt sich dieser Park auf vielen Wanderwegen.

Capitol Reef NP-2
Capitol Reef NP-4
Capitol Reef NP-3
Capitol Reef NP

CAPITOL  REEF  NATIONAL  PARK

Chuck Wagen Lodge Torrey
torrey

Nach Ankunft in Torrey gegen 16 Uhr checken wir ein in der gemütlichen “Chuck Wagon Lodge” , nehmen ein erfrischendes Bad im Pool des Hotels und gehen in den Ort um dort zu Abend zu esen.

20. Mai  2002

Torrey   -   Grand Escalate NP  -  Bryce Canyon NP   -  Panguitch    (237 Km)

Grand Escalete NP-3
Grand Escalete NP
Grand Escalete NP-2

Nachdem wir in einem nahegelegenen Coffeeshop gefrühstückt haben, machen wir uns auf den Weg und passieren erst einmal den Grand Staircase Escalante National Monument. Dabei handelt es sich um ein ausgewiesenes Naturschutzgebiet im Süden Utahs: Eine Landschaft aus vielfarbigen Bergen, Abhängen, Ebenen und Tälern, die zu einer der einsamsten Gegenden der USA gezählt wird.  

Calf Crek Falls-2

Auf dem Highway Nr.12 zwischen den Orten Boulder und Escalante befindet sich ein Parkplatz, von wo aus wir eine kleine Wanderung zu den “Calf Creek Falls” unternehmen (ca. 6 Meilen).

Anschliessend geht es weiter. Wie passieren die Ortschaften Henrieville, Cannonville und Tropic und erreichen bei Ruby schließlich das Visitor Center in der Nähe des Eingangs zum Bryce Canyon National Park.

CALF CREEK FALLS

Bryce Canyon-2
Bryce Canyon-1

BRYCE  CANYON  NATIONAL  PARK

Den kompletten Nachmittag verbringen wir dann mit der Erkundung dieses schönen Parks. Der 146 Quadratkilometer große National Park gilt als der schönste und beliebteste im Südwesten der USA. Eine Märchenwelt aus rötlichen und weißen Felssäulen, zerklüfteten Steilhängen, steinernen Burgen und Schlössern, wie sie nur die Natur in tausenden Jahren erschaffen kann!  Wir fahren vom Visitor Center aus auf einer 30 Km langen Panoramaroute am Rande des Canyon entlang. Stichstrassen führen von der Hauptstrasse immer wieder zu ganz besonders beeindruckenden Aussichtspunkten, wie Fairyland Point, Bryce Point, Inspiration Point, Sunrise Point und Rainbow Point (2776 Meter). Der schönste Teil des Nationalparks, das Amphitheater,  befindet sich im nörlichen Parkteil ganz in der Nähe der Bryce Canyon Lodge. Wer genügend Zeit hat, sollte unbedingt eine Wanderung in den Park hinein unternehmen. Hier gibt es für verschiedene Schwierigkeitsgrade geeignete Trails. 

Bryce Canyon-3
Bryce Canyon-4
Panguitch Hotel-1
Panguitch Hotel-2
Panguitch Hotel-4

Nach der Besichtigungstour fahren wir nach Panguitch. Hier ist für uns im Hotel “Western Town Resort” ein Zimmer reserviert. Ein schönes Hotel, welches ganz einer alten Westernstadt nachempfunden ist. Im Saloon des Hotels essen wir lecker zu Abend.

Bryce Canyon Western Town Resort

21. Mai  2002

Panguitch   -   Zion National Park   -   St.George   (181 Km)

Zion NP-1
Zion NP-6
Zion NP-2

ZION  NATIONAL  PARK

Nach etwa 2 -stündiger Fahrt erreichen wir den Eingang zum Zion National Park. Vom Visitor Center verkehren kostenfreie Elektro - Shuttlebusse, weil das Parkzentrum mit dem eigenen Fahrzeug nicht befahren werden darf. Der 595 Quadratkilometer große Zion Nationalpark beeindruckt vor allem wegen seiner hochaufragenden steilen Felswände, zwischen denen sich der Virgin River ein enges Tal gegraben hat. Es gibt sehr viele Wanderwege, wie beispielsweise den “Gateway to the Narrows”, den “Canyon Overlook Trail” oder den “Angels Landing Trail”. Wir entscheiden uns für eine Bustour auf dem Zion Scenic Drive. Das ist eine etwa 8 Km lange Stichstrasse, an der zahlreiche Parkplätze und Aussichtpunkte liegen. Man kann an den Haltestellen aussteigen, eine kleine Wanderung unternehmen, um dann bis zum nächsten Haltepunkt weiterzufahren. So kommt man ganz bequem zu den wichtigtsen Sehenswürdigkeiten des Nationalparks.

Die wichtigsten Felsen oder Aussichtspunkte haben auch hier wieder eigenartige Namen, wie zum Beispiel “Angels Landing”, Temple of Sinawawa” oder Abraham, Isaac und Jacob. 

Zion NP-4
Zion NP-8
Zion NP-7
St George Hotel
St George

Nach der Parkbesichtigungstour fahren wir nach St.George. Hier mieten wir uns ein Zimmer im Hotel “Ramada Inn St. George”. Wir erfrischen uns im Pool des Hotels und am Abend gibt es mal wieder ein “All you can eat- Büfett” zu einem fairen Preis.

Hotel Ramada Inn St.George

22. Mai  2002

St. George   -   Great Basin NP - Lehman Caves  -   Tonopah      (760 Km)

Heute steht die längste Etappe unserer Rundreise auf dem Programm. Gut, dass wir uns beim Fahren abwechseln können. Zunächst geht es von St. George via Cedar City, Greenville, Milford, Garrison unds Baker  zum Eingang des Great Basin National Parks. Wir kommen hier etwa um 12 Uhr an und besorgen uns am dortigen Visitor Center Eintrittskarten für eine geführte Tour in die Lehman Caves.

Unterwegs-12
Lehman Caves-2
Lehmann Caves-4

Der Great Basin National Park liegt in Nevada an der Grenze zu Utah und ist eine abflußlose Senke zwischen der Sierra Nevada im Westen und den Rocky Mountains im Osten. Sehenswert innerhalb des Parks ist die Kalkstein- und Marmorhöhle “Lehman Caves”. Die Tropfsteinhöhle wartet mit außergewöhnlichen Tropfsteinformationen auf. Ein 800 Meter langer Weg führt durch das teilweise beleuchtete Höhlensystem. Die einzelnen Räume innerhalb der Höhle haben Namen, wie “Gothic Palace”, “Grand Palace” oder Cypress Swamp”. Unter Führung einer erfahrenen Rancherin durchstreifen wir 1 1/2 Stunden das interessante Höhlensystem.

LEHMAN  CAVES

Graet Basin NP
Great Basin NP-3

GREAT BASIN NATIONAL PARK

Silver Queen Tonopah

Am Nachmittag fahren wir weiter via Ely und Warm Springs bis wir gegen 19 Uhr in Tonopah ankommen. hier finden wir im “Silver Queen Motel” ein Zimmer für die Nacht.

23. Mai  2002

Tonopah   -   Death Valley NP   -   Ridgecrest     (634 Km)

Unsere heutige Fahrt geht erstmal über Goldfield bis nach Scottys Junction am nordöstlichen Eingang des Death Valley National Parks. Der in der Mojave- Wüste liegende trockenste Nationalpark in den USA (auch Tal des Todes genannt) liegt zum überwiegenden Teil auf kalifornischem Gebiet und zu einem kleinen Teil auf dem Gebiet von Nevada.  Hier besichtigen wir als erstes “Scottys Castle” - ein ehemaliges Winterdomizil eines amerikanischen Millionärs.  

Death Valley-3
Death Valley-1
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Beim Haltepunkt “Stovepipe Wells” (Parkplatz) sollte man eine Halt einplanen, um eine kleine Wanderung in die imposanten Sandünen zu unternehmen.

Dann geht es weiter bin Furnace Creek, wo sich auch das Visititor Center befindet. Hier kann man auch was essen oder eine Tasse Kaffee trinken.

DEATH  VALLEY  NATIONAL  PARK

Death Valley-6
Death Valley-7

Furnace Creek Ranch

Death Valley-2

Badwater ist der tiefste Punkt der USA (85,5 Meter u. Meeresspiegel).  Vom Aussichtspunkt “Dantes View” auf 1669 Meter Höhe haben wir dann einen großartigen Ausblick auf das Badwater Basin und einen  beachtlichen Teil des Death Valley. Schliesslich haben wir dann auch noch von “Zabriskie Point” eine schönen Blick auf bizarre Erosionslandschaften um den ehemaligen Lake Manly.

Death Valley-8

Badwater Basin

Badwater

Wir nehmen uns auch die Zeit für eine kleine Wanderung, aber wegen der hohen Temperaturen wollen wir dies auch nicht übertreiben. Der Death Valley National Park zählt auch zu einer der heißesten Gebiete unserer Erde. In der Nähe von Furnace Creek wurde am 10.Juli 1913 eine Temperatur von 56,7 °C gemessen. So durchfahren wir den Park  von Osten nach Westen und fahren dann weiter bis nach Ridgecrest. Hier quartieren wir uns im Hotel “Quality Inn Ridgecrest” ein und gehen anschliessend in das Städtchen um zu Abend zu essen.

Quality Inn Ridgecrest

Hotel Quality Inn, Ridgecrest

24. Mai  2002

Ridgrecrest   -   Visalia      (467 Km)

Unterwegs nach Visalia-3

Ca. 08:30 Uhr ist Abfahrt von Ridgecrest. Wir fahren via Inyokern, Weldon und Kernville in Richtung Sequioa National Park durch die Berge. Irgendwann stellen wir fest, dass die Fahrt durch die Berge zu unserem Ziel so nicht klappt. Also drehen wir um und fahren nun Richtung Süden, um das Hochgebirge so zu umfahren. Das bringt aber unsere Planung durcheinander, so dass wir uns die Besichtigung des National Parks für den Folgetag  vornehmen. Also fahren wir nach California Hot Springs und dann weiter über Ducor, Parkerville, Lindsay und Exeter und kommen schließlich gegen 17 Uhr in Visalia an. Hier ist für uns das Hotel “Holiday Inn & Conference Center” reserviert. Die freie Zeit bis zum Abend nutzen wir für eine kleine Shoppingtour und ein erfrischendes Bad im Pool unseres Hotels. In einem Steakhouse in Visalia lassen wir es uns dann am Abend schmecken.

Unterwegs nach Visalia-2
Unterwegs nach Visalia-1
Visalia Hotel

Holiday Inn & Confernce Center

25. Mai  2002

Visalia  -  Sequoia NP  -  Yosemite NP  -  Escalon     (613 Km)

Unser erstes Ziel heute ist Kaliforniens erster Nationalpark - der Sequoia Park in der Sierra Nevada, dem schönsten und höchsten Gebirge im Bundesstaaat Kalifornien. Die bekannteste Attraktion in diesem National Park ist die namensgebende Spezies “Sequoia gigantea”. Diese Mammutbäume sind eine der höchsten und ältesten Bäune unserer Erde. Im Giant Forest nahe dem Visitor Center kann man eine ganze Reihe dieser “Riesen” bewundern. Unumstrittener Star ist der “General Sherman Tree”, welcher etwa 3000 Jahre alt  und 83 Meter hoch ist. Wenn man weiter fährt kommt man zum “Tunnel Log”, welcher 1937 umstürzte und die Strasse blockierte. Man schnitt danach ein Loch in den Baumstamm, der breit genug ist, um mit dem Auto hindurchfahren zu können. Es gibt hier noch weitere Ansammlungen solcher Mammutbäume, die man sich in Ruhe auf einer Besichtigungstour ansehen kann.

Sequoia NP-1
Sequoia NP-2
Sequoia NP-3
Sequoia NP-Eingang

Sequoia National Park

Etwa mittags fahren wir dann weiter via Sequoia Valley, Fresno und Oakhurst zum Yosemite National Park. Ebenfalls in der Sierra Nevada gelegen, zählt dieser Park zu den schönsten im Südwesten der  USA. Das liegt vor allem an der sehr beeindruckenden Gebirgsszenerie mit tief eingeschnittenen Tälern, sprühenden Wasserfällen und  hochalpinen Wanderpfaden. Zudem ist der Park durch zahlreiche Autostrassen gut erschlossen. Über den Arch-Rock-Eingang aus Fresno auf der Strasse 41 kommend erreichen wir den Parkeingang und fahren dann gleich weiter bis Yosemite Village, wo sich auch das Visitor Center befindet. Von hier aus wandern wir zu den in der Nähe befindlichen “Yosemite Falls”. Die tosenden Wasserfälle sind schon von weitem zu hören. Als wir ankommen sehen wir , wie das Wasser aus 739 Meter Höhe in die Felsen am Fuß der Wand donnert. Wir wandern noch eine wenig im Park herum und bewundern die großartige Gebirgslandschaft. Nach einer Kaffeepause in der Nähe des Visitor Centers fahren wir weiter in Richtung San Fransisco, um uns unterwegs eine Unterkunft zu suchen. Das gestaltet sich dann schwieriger als gedacht. Weil am nächsten Tag  nationaler Feiertag ist und den Amerikanern ein verlängertes Wochenende bevorsteht, sind die Hotels alle ausgebucht. Erst gegen 22 Uhr finden wir dann noch ein Motel, welches uns ein völlig überteuertes Zimmer in ziehmlich schlechter Qualität anbietet. Notgedrungen sagen wir dann zu, um die Nacht nicht im Auto verbringen zu müssen.

Yosimite NP-5
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Yosimite NP-7
Yosimite NP-3
Yosimite NP-2

Yosemite National Park

Escalon Motel-1
Escalon Motel-2

Das “Escalon Motel” Hotel befindet sich im gleichnamigen Ort Escalon, ca 150 Km von San Fransisco entfernt.

Escalon Motel

26. Mai  2002

Escalon   -   San Fransisco   (150 Km)  

Hotel Union Square SFO
SFO-Hotel

Nachdem wir die letzten 150 Kilometer bis nach San Fransisco zurückgelegt haben, fahren wir zunächst zum Flughafen, wo wir unser Mietauto bei ALAMO wieder zurück geben. Anschließend geht es mit einem Shuttlebus zu unserem Hotel “Union Square” in der City. Hier haben wir ein Zimmer für die kommenden 3 Nächte  gebucht.

Hotel Union Square, San Fransisco

Nachdem wir im Hotel eingescheckt und uns ein wenig erfrischt haben, unternehmen wir einen Spaziergang nach “Fisherman`s Wharf”. Der ehemalige Fischereihafen ist heute das touristische Zentrum der Stadt. Hier findet man zahlreiche Souvenirshops und Restaurants, Strassenmusiker geben ihr Bestes und eine Seelöwenkolonie tummelt sich gemütlich an den Kuttern und Pfahlbauten in der Nähe von Pier 39. Wir verbringen hier den Nachmittag und nach einem Abendessen schlendern wir zurück zum Hotel.

SFO-Pier39-2
SFO-Pier39

27. und 28. Mai  2002

SAN  FRANSISCO  ERLEBEN

Während der nächsten beiden Tage genießen wir San Fransisco - die wohl schönste Stadt in den USA, aber auf jeden Fall an der Pazifikküste. Auf einer deutschsprachigen Stadtrundfahrt sehen wir die wichtigtsen Sehenswürdigkeiten und während ein Fahrt mit der legendären Cable Car sehen wir die “Straßen von San Fransisco”.

Am Union Square befindet sich das Geschäftsviertel der Stadt. Banken, Blumenbeete und Brunnen, Pelzhändler oder Alleinunterhalter - alles findet man hier. Ob Market Street, Montgomery Street oder Grant Avenue - immer wieder bekommt man neue Eindrücke dieser schönen  Stadt. Im Financial District befindet sich eines der Wahrzeichen der Stadt-  “Transamerica Pyramid”. Chinatown ist mit seinen heute ca. 70.000 Einwohnern nach New York die größte chinesische Gemeinde in den USA.

SFO-Chinatown
SFO-Robbenkolonie
SFO-City-2
SFO-Pier39-3
SFO-Skyline

Von Twin Peaks hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt. Lombard Street ist mit 27 Prozent Gefälle eine der steilsten und kurvenreichsten Stadtstrassen und ist heute eine besondere Sehenswürdigkeit der Stadt. Old Mission Dolores ist das älteste erhaltene Gebäude San Fransiscos. Der Japanische Tea Garden im Golden Gate Park ist eine schöne Gartenanlage in der Stadt und wurde im Rahmen der Expo 1893 angelegt. Und schließlich noch das Wahrzeichen der Stadt - die Golden Gate Bridge. Die Hängebrücke am Eingang der Bucht von San Fransisco war bis 1964 die längste Hängebrücke der Welt. Einmal über diese Brücke zu fahren ist sicher ein Muss für jeden Besucher dieser Stadt.

Japanische Garten SFO
OMD
SFO-Strassen-2
SFO-Cable Car-2
SFO-Golden Gate

Unweit von der Küste San Fransiscos befindet sich die Gefängnisinsel Acatraz. Von 1934 bis 1963 diente die Insel als Hochsicherheitsgefängnis, in welchem u.a. solche Gängster , wie Al Capone und Machine Gun Kelly  einsassen.  Heute erreicht man mit einer Fähre die zu einem Museum umfunktionierte Insel. Mit Audio-Guides taucht man ein in die Zeit, als hier der Gefängnisalltag  vorherrschende Realität war. Eine Reservierung der Ticktes in der Saison sollte rechtzeitig vorgenommen werden !

SFO-Alcatraz-1
SFO-Alcatraz-2

Alcatraz

29. / 30. Mai  2002

Unsere Rundreise durch den Südwesten der USA geht leider zu Ende. Mit dem Shuttlebus fahren wir zum Flughafen, wo am frühen Nachmittag unser Flug via Frankfurt nach Dresden geht. Am Nachmittag des 30. Mai erreichen wir Dresden.

Weitere Reiseinfos San Fransisco   ====>

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1. Unendliche Weiten Leaderboard  

TOURDATEN:

Strecke Gesamt im KM

6088  Kilometer

Durchschnittliche Strecke pro Tag

360 Kilometer

Tankmenge Gesamt

530 Liter

Tankkosten Gesamt

260 Euro

Kosten pro 100 KM

4,24 Euro

Verbrauch je 100 KM

ca. 8,7 Liter/ 100 KM

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USA 2002

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